Über ogredakteurtalheim

geboren: 1956 Schule 1963 - 1975 Studium 1977 - 1983 (Elektrotechnik) Beruf 1983 - 2020 (Halbleiterentwicklung) Rentner 2020 - heute

Hochtouren Wochenende 25. – 27.7.2025

Ende Juni. 6 Uhr morgens am Jugendhaus. Endlich ist es wieder so weit und die Bergtourensaison des Albvereins startet wieder.

Das erste Wochenende des Jahres führte uns in Ötztal auf Hochtour. In Fahrgemeinschaften fuhren wir nach Vent, von wo aus der Anstieg zur Breslauer Hütte startete. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir diese zügig erreichen. Dort angekommen wartete schon die erste Herausforderung auf uns: Suppe essen im Wind. Doch auch das meisterten wir und konnten am Mittag mit dem Urkundkolm (3113m) noch den unseren ersten 3000er im Jahr 2025 besteigen. Von dort hatten wir eine schöne Aussicht auf das Ziel des morgigen Samstags: den höchsten Ötztaler Berg – die Wildspitze (3768m).

Früh morgens machten wir uns auf den Weg. Bis zum Fuße des Mitterkarjochs noch komplett, dann nur noch die, die sich richtig fit fühlten. Über das Mitterkarjoch ging es auf den Gipfel und dann weiter über die Überschreitung zurück zur Breslauer Hütte.

Währenddessen begab der Rest der Gruppe sich auf die Überschreitung des Wilden Mannle (3023m) und genoss von dort die schöne Aussicht über das Venter Tal.

Bei Binokel und Mäxle wurde dann am Abend noch beschlossen, am Sonntag morgen nochmals auf den Urkundkolm zu steigen und von dort den Sonnenaufgang zu genießen.

Im Anschluss ging es dann zurück ins Tal, doch so ganz wollte uns das Ötztal noch nicht gehen lassen. Nach dem wir in Sölden noch eine Stunde an einer Straßensperre auf Grund einer Prozession warten mussten, war es endlich so weit und wir konnten den Heimweg antreten. Gut gestärkt durch die Brauereigaststätte Zwiefalten erreichten wir schließlich Talheim und freuen uns schon jetzt auf die nächsten Touren mit dem Albverein.

Danke an unsere beiden Tourenführer Michi und Marc, sowie unserem Organisator Marcel!

Andeckhütte: Neue Tische und Bänke 2

 

Update vom 16.6.25:

Die letzten Arbeiten sind erledigt: Die neue Infotafel wurde an der Andeckhütte angebracht (s.u.). Die Ortsgruppe dankt allen, die bei dem Ersatz der Tische und Bänke tatkräftig geholfen haben. Unser besonderer Dank geht an Franko Steinhilber, Peter Rilling und die Stadt Mössingen, die uns großzügig finanziell unterstützt haben. Und natürlich geht unser Dank an die Teilnehmer des Andeckfestes, die die Spendenkasse während des Andeckfestes mit 290€ gefüttert haben.

Die neue Infotafel:

Am 10.7.1984 war im Reutlinger Generalanzeiger zu lesen: Traum vorbei, Andeck wird nicht freigelegt!

16 Jahre hatte sich Alt-Bürgermeister Alfred Schumacher bemüht , die 1968/1969 teilweise ausgegrabene Ruine wieder herzustellen. Die von Alfred Schumacher und zahlreichen Talheimer Helfern und der Ortsgruppe des Talheimer Albvereins freigelegte Schildmauer mit Turmansatz brach im Laufe der Zeit zusammen.

Am 29.März 1972 fasste der Ortschaftsrat den einstimmigen Beschluss: Die Ruine Andeck wird unter der Leitung des Denkmalamts so hergestellt, dass sie ein wirkliches Wanderziel für Mössingen und Umgebung wird.

Doch dieser einstimmige Beschluss fruchtete nicht. 1984 , dann ein letzter Versuch: Stark beeindruckt war Archäologe Schmidt von der bilderbuchartigen Anlage der Burg. Doch bei näherer Betrachtung kamen Zweifel auf: Die Substanz ist kaputt und es wird Probleme bereiten hier zu sanieren. Bei der dann grob geschätzten Kostenfrage von ca. 50000 Mark winkte der damalige Bürgermeister Hans Auer ab: Wenn wir in Geld schwimmen würden…..

Für eine Schautafel mit Grundriss und Informationen gab er aber gleich sein Einverständnis. Aber trotzdem blieb der Wunsch der Talheimer bis heute unerfüllt.

Jetzt hat sich dem Problem eine 3-er Gruppe angenommen:

Albrecht Schumacher – derzeitiger Vorstand des Albvereins, Werner Schneider und Manfred Zukunft. Die neu konzipierte Tafel im Format 80 cm x 60 cm wurde an der rechten Vorderseite der Albvereinshütte angebracht. Ein Außenstehender kann sich die Anlage jetzt anhand dem möglichen Burgenmodell von Werner Schneider vorstellen.

Andeckfest 2025

Was haben Andeckfest in Talheim und Donald-Duck miteinander zu tun? Lösung: Der Donald-Duck-Tag und das diesjährige Andeckfest der Ortsgruppe (OG) Talheim des Albvereins fanden dieses Jahr am 9.6. (=Pfingstmontag) statt. Pfarrer Wagners Predigt während des Gottesdienstes, mit dem das Andeckfest traditionell um 10:00 Uhr begann, schlug daher einen interessanten Bogen vom Donald-Duck-Tag zum Thema „Seufzen = Lüften der Seele“. Unterstützt von Christel Schneider, dem Liederkranz Talheim und den „Kleinen Stimmen“ nahmen ca. 100 Teilnehmer am Gottesdienst im Grünen teil.

Nach dem Gottesdienst und einer kleinen Ansprache des Vorsitzenden der OG, Albrecht Schumacher, ging es dann zum gemütlichen Teil über.

Begünstigt durch das schöne Wetter herrschte ein steter Strom von Besuchern, ohne dass große Warteschlangen entstanden. Sitzplätze waren auch immer genügend vorhanden. Auffallend: Viele Wanderer nutzten das Fest zu einer Rast. Vielleicht waren auch sie froh, endlich mal wieder bei Sonnenschein und ohne Regenschirm unterwegs sein zu können. Das Resultat: Kurz vor dem Ende der Veranstaltung gingen trotz Nachlieferungen nacheinander alle Speisen aus, nur ein paar trockene Weckle waren am Ende noch übrig geblieben.

Fazit: Glückliche Gesichter bei der OG Talheim des Albvereins. Im Nachgang bedankte sich Albrecht Schumacher bei allen Beteiligten Helferinnen und Helfern.

Bericht und Bilder: C. Wallner

Andeckhütte: Neue Tische und Bänke

Rechtzeitig vor dem Andeckfest fertig! 4 nagelneue massive Tische und 9 Bänke laden ab sofort alle dazu ein, die Grillstelle an der Andeckhütte zu besuchen. Auf dem Burggarten der ehemaligen Burg Andeck gelegen, bieten sie eine ideale Gelegenheit, um eine Rast einzulegen. Grillen ist an der Feuerstelle direkt daneben möglich und eine tolle Aussicht gibt es noch obendrein.

Es war ein hartes Stück Arbeit, von der Planung, der Demontage der alten Garnituren, dem Transport der benötigten Materialien zur Baustelle mit Schubkarren hin bis zum Aufbau der neuen Garnituren. Vielen Dank an alle Helfer, die sich daran beteiligt haben.
Trotz eines Zuschusses der Stadt Mössingen bleibt für die Ortsgruppe noch ein großer Anteil an den Kosten übrig. Deshalb stellen wir beim Andeckfest am 9.6.25 eine Spendenkasse auf.

 

Kletterpark in Albstadt

„Sich austoben, Grenzen überwinden, Herausforderungen meistern und dabei jede Menge Spaß haben.“

So steht es auf der Internetseite des Kletterparks Waldheim, der im Wald zwischen Albstadt-Ebingen und Bitz direkt am Freizeitzentrum Waldheim liegt.

Letzten Sonntag startete eine große bunt gemischte Gruppe  des SAV Talheim um diese Aussagen zu testen. Und wir können alle Aussagen bestätigen!

Die „Nur-Wanderer“ und die „Kletterer“ konnten sich austoben und hatten alle jede Menge Spaß.  Auch die Jüngsten Kletterer (3-5 Jahre) kamen voll auf ihre Kosten, konnten Grenzen überwinden und Herausforderungen auf den entsprechenden Routen meistern.

So einige Meter über dem Erdboden auf wackeligen Stämmen, Seilen oder Netzen von Baum zu Baum zu laufen muss man sich erst mal trauen. Super Spaß  haben natürlich auch die Seilrutschen gemacht.

Die älteren Kletterer verschwanden immer wieder hoch oben in den Baumwipfel, sausten mit dem Skateboard in luftiger Höhe zwischen den Bäumen hindurch oder sprangen in ein Netz. Auch das kostete so einige Überwindung.

Ausgepowert und glücklich ging es zum Abschluss in den Talwirt um die verbrauchten Kalorien wieder aufzufüllen.

Vielen Dank den „Kletterführern“ für diesen schönen sonnigen Sonntagnachmittag!

 

Albverein und Schwarzwaldverein wandern gemeinsam

„Blümleswetter“ war eine hübsche Umschreibung für das die durchwachsene Wetter, mit dem unserer aus Pfalzgrafenweiler empfangen wurden Gäste. Aber bei schönem Wetter kann’s ja jeder…

8 Wanderfreunde und – freundinnen des Schwarzwaldvereins waren aus Pfalzgrafenweiler gekommen, um gemeinsam mit 6 Mitgliedern der OG Talheim des Albvereins auf Tour zu gehen. Treffpunkt war die Bergkirche, wo Albrecht Schumacher zu Beginn eine Kurzfassung der Geschichte der Kirche erzählte. Danach hieß es erst einmal den Kirchkopf hinauf steigen. Oben angekommen, lies zwar der Regen nach, aber mit dem erhofften Blick auf Talheim war es dann nichts. Sowohl Kirchkopf als auch Riedernberg hüllten sich in dichte Wolken, was zwar die Sicht, aber nicht die gute Stimmung verdarb. Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es weiter über den HW1 zum Buchbrunnen, wo wir 2 Feuersalamander aus den mit Wasser gefüllten Trögen befreiten. Den letzten Aufstieg ging es dann hinauf zur Riedernberghütte, wo eine Rast mit Vesper auf dem höchsten Punkt der Tour eingelegt wurde. Der Abstieg über den HW1 war zwar durch die Feuchtigkeit recht rutschig geworden, wurde aber von allen Beteiligten bravourös gemeistert. Unsere Gäste staunten über die schmalen, aber schönen Wanderpfade und konnten zu guter Letzt doch von der Eichhalde aus noch einen Blick über das Steinlachtal genießen.

Der Abschluss fand beim „Talheimer“ statt, wo Frieder Haug sich im Namen der OG Pfalzgrafenweiler für die Organisation der Wanderung mit einem kleinen Geschenk bedankte. Für nächstes Jahr ist bereits ein Gegenbesuch in Pfalzgrafenweiler geplant.

 

PhänoPfad und hochGEHackert

Zu Fuß von Talheim aus nach Pfronstetten? Das wäre dann doch ein bisschen weit. Am 6.4. fanden sich 13 Wandrerinnen und Wanderer am Jugendhaus ein, um das erste Teilstück mit dem Auto zu fahren. Es war sonnig und kalt, also gute Voraussetzungen für unsere 9,3km lange Wandertour. Start war der Wanderparkplatz am Phänopfad. Am Phänopfad werden physikalische Experimente zum Mitmachen angeboten, deren Namen „Wackel-Dackel“, „starker Max“, „Klingenden Küche“ oder „Sonnenfeuer“ stehen für kurzweilige Unterhaltung.

Nachteil: Das war nur ein kurzes Stück, danach ging es erst einmal steil aus dem Tal heraus auf den Premiumwanderweg „Hochgehackert“ bei Pfronstetten. Der Begriff „hochgehackert“ leitet sich von den vielen Äckern ab, die den Weg säumen. Nach dem besagten Anstieg blieb der Weg Alb-typisch weitgehend eben. Erst ein Stück Richtung Pfronstetten, dann über den Schmatzberg nach Aichstetten, wo eine kurze Rast mit Vesperpause eingelegt wurde, mit weitem Blick über die Albhochfläche. Gestärkt ging es dann sanft abwärts Richtung Tiefental. Dieses schöne Trockental, das mit Felsen und Geröllhalden an den Hängen verziert ist, führte uns zurück bis zum Parkplatz.

Der verdiente Abschluss fand beim „Talheimer“ statt, die leckeren Pizzen und Pasten hatten wir uns verdient.

Herzlichen Dank an Marcel Rilling für die Organisation.

2. Binokelturnier am 29.3.2025

Am Samstag den 29.3.2025 fand unser zweites Binokelturnier im Nebenraum des Talwirts in Talheim statt.

Erfreulicherweise hatten sich wieder 17 Binokelfreunde angesagt. Nach kurzer Begrüßung konnte Albrecht Schumacher an die neue Spielleiterin Conny Breimesser aus Ofterdingen übergeben,. ( Anita Gunzert war krankheitsbedingt verhindert)

Auf jedem Tisch wurden die für uns geltenden Spielregeln ausgelegt und schon ging es los.

Jeweils 3 Einzelspieler wurden an 6 Tischen ausgelost. Conny ergänzte 1 Gruppe und spielte außer Konkurrenz mit.

Eine Runde beinhaltete 12 Spiele.

In der 2. und 3. Runde wurden die Spielerinnen und Spieler neu zugeordnet.

Nach spannenden 36 Spielen stellte sich die Siegerliste wie folgt dar:

  1. Jens Schumacher 7865 Punkte
  2. Waltraud Digel 6500 Punkte
  3. Frank Haas 6405 Punkte
  4. Gunther Saile 6240 Punkte
  5. Albrecht Schumacher 6160 Punkte
  6. Werner Pietruschka 5807 Punkte
  7. Peter Boldt 5384 Punkte
  8. Alex Truncali 5286 Punkte
  9. Peter Geckeler 4631 Punkte
  10. Kurt Saile 4470 Punkte
  11. Hans Hörmann 4425 Punkte
  12. Manfred Zukunft 3865 Punkte
  13. Dieter Neth 3629 Punkte
  14. Franz Haas 3351 Punkte
  15. Josef Gerst 2865 Punkte
  16. Petra Saile 2856 Punkte
  17. Doris Grauer 2731 Punkte

Allen Spielerinnen und Spielern nochmals herzlich Dank für’s Kommen und der Spielleiterinn Conny Breimesser ein extra Lob für die Vorbereitung und Durchführung des Turniers.

Allgemeiner Tenor: Das Binokelturnier sollte nächstes Jahr wieder in den Veranstaltungskalender aufgenommen werden.

Von China ins Basislager am K2 am 11.1.25

„Dort, wo die Alpen aufhören, fing unsere Reise an“. So formulierte Bertram Rueb schon mal eine Kernaussage über seine Reise. Damit war klar, dass die Tour, die er zusammen mit seiner Frau Ingeborg, einigen Mitwanderern, einheimischen und tierischen Begleitern 2013 unternahm, alles andere als ein Spaziergang war.

Aber der Reihe nach: Start der rund vierwöchigen Reise war in Gengenbach am Rande des Schwarzwaldes. Mit dem Flugzeug ging es über die Türkei nach Bischeck in Kirgistan, weiter mit Bus und Geländewagen bis nach Yilike in China. Allein diese mehrtägige Anreise wäre für die meisten der über 80 Zuschauer schon Abenteuer genug gewesen. Selbst die notdürftige „Reparatur“ einer defekten Autobremse mit Draht, über die jeder TÜV – Prüfer entsetzt gewesen wäre, konnte den Fahrer des Gefährts nicht wirklich aufhalten.

Aber dann begann die eigentliche Expedition: Eine letzte Übernachtung in einem primitiven Steinhaus, dann folgte eine 14-tägige, 190 km lange Wanderung mit tausenden Höhenmetern zum Basislager des K2, dem 2. höchsten Berg (8611m) der Welt, zu Fuß und per Kamel. Tags über wurde in der prallen Sonne gewandert oder auf dem Kamel geschaukelt, nachts bei klirrendem Frost campiert. Eiskalte Flüsse mussten durchwatet werden, so dass die Schuhe mit Wasser vollliefen und sich im ungünstigen Fall bis zum nächsten Morgen in Eisklötze verwandelten. Dazu kam die dünne Luft, die das Atmen schwer machte: die größte überwundene Passhöhe war 4805m – das ist die exakt die Höhe des Mont Blanc. Alles Gepäck, vom 2 – flammigen Gaskocher über den Proviant bis zum Klozelt wurde auf dem Rücken der Tiere transportiert. Nachdem für den Großteil der Gruppe am chinesischen Basislager Endstation war, ging das Ehepaars Rueb und ein Führer noch bis zum pakistanischen Basislager. Das restliche Gepäck trug zu guter Letzt ein Esel.

Lohn der Anstrengungen: Außergewöhnliche, bizarre Landschaften wie sie in Mitteleuropa nirgends zu finden sind. Auch die Menschen der Region, vor allem das Schicksal der Uiguren unter der Herrschaft der Chinesen lagen dem Referenten am Herz. Lobende Erwähnung erhielt der einheimische Koch, der die Mannschaft auf der Reise versorgte, ebenso wie der Gesang des Reiseführers (Audioaufzeichnung!), auch wenn er für unsere Ohren etwas seltsam klang.

Bertram Rueb lies mit seiner Multivisionsschau mit beeindruckenden Bildern, Videos und Animationen die Zuschauer 2 Stunden lang daran teilhaben. Diese dankten ihm mit einem kräftigen Applaus, ließen ihn aber erst ziehen, nachdem er eine Menge Fragen zu Land und Leute beantwortet hatte. Eine außergewöhnliche Reise und eine gelungene Reisebeschreibung!

Bericht und Bilder: Claus Wallner

Fuchsjagd am 16.2.25

Um es vorweg zu nehmen: Auch dieses Jahr kamen die Füchse (es waren 2) wieder durch. Bestimmt lag es auch daran, dass sie wieder einmal etliche Süßigkeiten unterwegs verloren hatten, die von den Kindern erst einmal eingesammelt werden mussten. Start war um 14:00 Uhr am Jugendhaus. Die Strecke führte entlang der Jahnstaße über den Spielplatz zwischen Jahn– und Leharstraße, weiter über Weiherbach und Farrenbergstraße Richtung Andeck hinauf und anschließend wieder Richtung Sportplatz hinunter. Mit einigen Haken versuchten die Füchse die Meute, die schon geschätzte 20 Minuten aufgeholt hatte, auf Abstand zu halten. Den Füchsen kam aber ein ungeplanter Stopp der Meute am Sportheim zugute. Diese wurde durch Glühwein und Punsch aufgehalten, der angesichts des kalten und trüben Wetters gerne angenommen wurde.

So gesehen war es dann doch keine Überraschung, dass die Füchse unbehelligt das letzte Stück am Weiherbach entlang bis zum Barfußpfad zurücklegen konnten und sicher vor der Meute das Ziel erreichten. Dort gab es zur Belohnung für alle Teilnehmer ( 2 Füchse, 9 Kinder und 10 Erwachsene als Meute) noch einmal heiße Getränke und Kuchen.

Vielen Dank für die Organisation, warme Getränke und Kuchen durch die Familie Wallner.

Bilder: S. Heusel, Text: C. Wallner